Über mich

Bengt LangerBeruflicher Werdegang von Bengt Langer:

Bengt Langer: Wer ist das eigentlich? Aus all meinen Berufswünschen, die ich als Kind und junger Heranwachsender hatte, ist am Ende doch etwas ganz anderes geworden. Ich wurde nicht Tierarzt, ich wurde auch nicht Pilot. Nach bestandenem Abitur begann ich mit etwas ganz und gar anderem. Meine berufliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Industriekaufmann in meiner Geburtsstadt Bad Oldesloe bei der Hako GmbH. Ich möchte diese Zeit nicht missen und kann auch heute noch immer behaupten, dass ich dort auf den besten Ausbilder traf, der mir und meinen Kollegen passieren konnte. Er war ein großartiger Mensch. Unter seiner Anleitung  schloss ich nach verkürzter Ausbildungszeit die Ausbildung erfolgreich vor der IHK Lübeck ab. Im Anschluss hieran übernahm mich die Hako Holding. Dort war ich als Sachbearbeiter noch einige Zeit tätig.

Studienzeit:

Nach meiner Tätigkeit als Sachbearbeiter begann ich das Studium der Rechtswissenschaften. Mein neuer Lebensmittelpunkt wurde für einige Semester Mainz, die Landeshauptstadt von Rheinland Pfalz. Doch es zog mich weiter und wieder ein Stück zurück gen Norden. Der Studienortwechsel brachte mich nach Köln. Hier lernte ich das Kölsche Grundgesetz kennen und die kölsche Mentalität lieben. Und hier legte ich auch meinen Studienschwerpunkt. Dieser ist der gewerbliche Rechtsschutz und das Urheberrecht. Während meiner Studienzeit in Köln war ich lange Zeit in der auf diesem Themenschwerpunkt ausgerichteten Kanzlei Schulte-Franzheim Rechtsanwälte beschäftigt. Im September 2014 legte ich erfolgreich das erste juristische Staatsexamen ab.

Meine Zeit als Rechtsreferendar:

Das Rechtsreferendariat absolvierte ich im Oberlandesgerichtsbezirk Köln. Stammdienststelle war das Landgericht Aachen. Die Ausbildung erfolgte an folgenden Stellen:

Ich habe viel Neues kennenlernen dürfen, hatte Gelegenheit, in vielen Bereichen Einblick zu erhalten und habe bei alledem dennoch nicht den Bezug zu meinem Schwerpunktbereich verloren. Bei all meinen Ausbildern möchte ich mich an dieser Stelle bedanken. Sie alle haben sich bei Bedarf auch über die Station hinaus Zeit für mich genommen und stets ihre Hilfe angeboten und auch gegeben. Das ist keinesfalls selbstverständlich und verdient ein Dankeschön.

Ein Ziel von recht-urteil.de

Während meiner Ausbildung musste ich immer wieder feststellen, dass das Recht beinahe ähnlich diskutabel ist, wie die Themen Religion und Politik. Schuld hieran ist oft eine ungenügende Berichterstattung über aktuelle Rechtsprechung. Vieles wäre leichter nachzuvollziehen, würde nicht nur das Ergebnis einer gerichtlichen Entscheidung dargestellt werden, sondern auch der Weg hin zu ihr. Und es darf vielleicht auch Kritik an der teilweise reißerischen medialen Darstellung über Rechtsprechung geübt werden. Dabei ist es nachvollziehbar, dass sich eine knackige Schlagzeile besser verkauft, als eine für den Leser „langweilige“ Information.   Da hier über Rechtsprechung informiert werden soll, will ich es versuchen besser zu machen. Ziel soll es sein, nicht nur darzustellen, wie ein Gericht entschieden hat, sondern auch, warum es so entschieden hat und welche Relevanz diese Entscheidung für den Einzelnen haben könnte. Hiervon erhoffe ich mir, dass Rechtsprechung für meine Leser transparenter und nachvollziehbarer wird, als es bislang bei der Lektüre der Tagespresse der Fall war. In diesem Sinne: Willkommen bei recht-urteil.de. Ich freue mich über jeden interessierten Leser und bin für Anregungen, konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge dankbar und offen eingestellt.

Euer Bengt